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Willkommen in Norwegen

Lerne Land und Leute kennen und bekomme hier Deine wichtigen Informationen.

 

Norwegen – das sind wild schäumende Wasserfälle, mächtige Berge, endlose Hochebenen, moosbewachsene Bäume in sagenumwobenen Wäldern, tiefblaue Seen und urtümliche Fjorde. Norwegen ist Stille, Erholung und ganz bestimmt nicht alltäglich.

Diese kleine Bildergalerie soll das Land in seiner Vielfalt vorstellen.

„Velkommen“ im Land der Kontraste.

Norwegen billiger

Norwegen ist zweifelsfrei ein sehr teures Land. Doch muss man nicht Krösus sein, nur um sich den Traum von Norwegen erfüllen zu können, wenn man ein paar Dinge beachtet. Dabei möchte ich darauf hinweisen, dass man nun nicht unbedingt allen Tipps folgen muss. Es sind nur Hinweise, die dabei helfen können, eine gewisse Budgetgrenze einzuhalten. Spart euch bitte nicht um Sinn und Verstand. Dies würde das Erlebnis nur schmälern und auch norwegische Produkte müsst ihr mal probiert haben, schon allein damit ihr auch wirklich da wart.

Essen

Man sollte durchaus einiges an Essen mitnehmen. Erlaubt sind z.B. Konserven, Nudeln und alles Verpackte. Nicht erlaubt sind Frischwaren, Fleisch und zu viel Alkohol (siehe Zollbestimmungen).
Die Grenze für einzuführenden Alkohol liegt jedoch bei 2,5% Alkoholgehalt, d.h. viele Sorten an Radler bzw. Alsterwasser kann man in unbegrenzter Menge einführen (Jenes aus dem Aldi passt mit 2,5% haargenau.).
In Norwegen unbedingt in den Supermärkten von Rema 1000, Rimi oder Kiwi einkaufen. Coop Prix geht auch noch.
In Restaurants gibt es, weil Norweger meist am Nachmittag oder Abend warm essen, in der Mittagszeit Sonderangebote. Das „Dages“ oder „Dagens Rett“ kostet dann meist 10 Euro. Auch Pizza ist nicht so teuer. Eine Stor Pizza reicht für 2-3 Esser und kostet 25 Euro. Auch chinesische, thailändische und indische Restaurants biten Gerichte ab 10 Euro an.
Eine Alternative: Mit einem Grill ans Wasser setzen und in der Mitternachtssonne den selbstgefangenen Fisch oder Pølser, norwegische Wiener, grillen (die sind gar nicht so teuer und lecker).
Und Angeln ist im Salzwasser immer kostenlos. Da kann man schnell zu einem gratis Essen kommen.

Anreise

Fähren sehr zeitig buchen: Die Preise werden gestaffelt angeboten, d.h., wer zuerst kommt bekommt den niedrigsten Preis.
Preisvergleich: Die Fährkosten sind sehr unterschiedlich. Also heißt es die Preise der Fährlinien vergleichen (Stena Line, Fjord Line, Color Line bzw. über Südschweden: Scandlink, Stena Line, TT-Line). Bitte beachten: auch die Fahrtstrecke mit dem Auto kostet was, nämlich Benzingeld.
Tanken: Benzin ist teuer in Norwegen. Das Auto sollte an der Grenze nochmal randvoll getankt werden.

Reisen in Norwegen

Tempolimit: Unbedingt das Tempolimit einhalten. Auf Landstraßen liegt dies bei 80 km/, in Ortschaften bei 50 km/h, auf Autobahnen bei 100 km/h. Regelverstöße werden ab 1 km/h zu viel mit mehreren Hundert Euro bestraft. Auch Falschparken kostet viel. In der Regel 50-80 Euro!
Mietwagen: Günstige Mietwagen gibt es über billiger-mietwagen.de oder bei Rent A Wreck Norge.

Maut / Fähre

Viele Straßen kosten Maut. Welche das sind und wie viel sie kosten seht ihr hier. (oben kann der Kartenausschnitt gewählt werden).
Auch gibt es einige Fährstrecken.
Man kann nun eine besonders maut- oder fährfreie Strecke wählen. Wobei das wenig Sinn macht, weil das Erlebnis geschmälert wird. Besser ist es an anderer Stelle zu sparen.

Unterkunft

In Folge des Jedermannsrechts darf man die Natur frei nutzen, d.h. auch überall dort für ein – zwei Nächte campen, wo man niemanden stört. (Hinweis: Für Wohnmobile gilt das nicht! Die gehören auf den Campingplatz.)
Zelten: Ist preiswerter als gedacht. Manchmal kostet ein Stellplatz nur 10 Euro, nur sehr selten mehr als 30 Euro. Vor allem kleine, ländliche Plätze sind günstig.
Hütten: Vor allem abseits der Hauptrouten, an Nebenstraßen und im Gebirge gibt es Campinghütten für 50-70 Euro (4 Schlafplätze). Unbedingt die fjord- und küstennahen Plätze meiden. Dort ist es teuer. Auch Stadtplätze kosten viel bis sehr viel.
Übernachten in den Großstädten ist allgemein teuer. Daher sollte man die Orte nur als Tagesausflug besuchen, am besten am Sonntag, dann ist das Parken auf städtischen Parkplätzen (blaues Parkplatzschild) auch gratis. Zudem ist am Sonntag der Eintritt in die Nationalgalerie in Oslo umsonst.
Tipp: Eine feste Unterkunft im Umkreis von 200 km um die Fähranleger erspart viel Fahrerei. Ab dort kann man kleine Tagesausflüge machen.

Aktivitäten

Wandern ist immer kostenlos – und Norwegen ist ein echtes Wanderparadies. Zudem kann man sich ja auch im Liegestuhl entspannen und das Panorama genießen, angeln gehen, sonnenbaden, das Plätschern des Regens genießen u.v.m. 🙂

Klima Norwegen

Norwegen ist klimatisch zweigeteilt, wobei die Trennlinie nicht wie man vielleicht vermuten könnte zwischen dem Süden und dem Norden des Landes verläuft, sondern zwischen West und Ost.
Die Küste des Landes ist stark vom Golfstrom geprägt. Die führt dazu, dass selbst im äußersten Norden das Meereswasser im Winter nicht gefriert.
Im Binnenland hingegen kann es im Süden wie auch im Norden im Winter recht kalt und im Sommer vergleichsweise warm werden.

Küstenklima

Niederschlag: Die Niederschlagswerte sind hoch bis sehr hoch. In einzelnen Gegenden, wie dem Raum Bergen, muss mit 2000 – 3000 mm pro Jahr gerechnet werden (Berlin 500 mm). Allerdings gilt dies nur für Gegenden mit Bergen, wo sich der Regen stauen kann. Über flache Inseln ziehen die Wolken meist hinweg und es regnet nur halb so viel. (Bømlo, Sola, Region Jæren, Hitra, Frøya). Der Niederschlag fällt auch im Winter meist als Regen. In „guten“ Jahren sind auch mal ein paar Schneewochen mit dabei. Mit 3-5 schneesicheren Monaten kann erst ab den Provinzen Troms und Finnmark gerechnet werden.
Temperaturen: Der Sommer ist meist recht kühl mit 12-15 Grad im Norden und 14-17 Grad im Süden. An einzelnen Tagen und bei Hochdruckeinfluss können es auch mal 20-30 Grad sein.
Im Winter ist im Süden und der Mitte eine Temperatur von 5-8 Grad normal. Seltener liegt die Temperatur mal bei 0 bis -5 Grad. Im Norden sind +2 bis -8 Grad die Regel.
Stabilität des Wetters: Auch wenn der Wetterbericht fünf Tage Regen ankündigt, so heißt dies meist nicht, dass auch mal die Sonne scheinen kann. Im Sommer klart es häufig besonders abends und nachts auf. In exponiert liegenden Gegenden sind schnelle Wetterwechsel an der Tagesordnung, an Bergen setzen sich die Wolken oft fest.

Reisezeit

Für eine Reise im Sommer ist am besten die Zeit zwischen Ende Juni und Mitte August geeignet. Etwas wechselhafter kann das Wetter Anfang Juni und Ende August sein und einige Sehenswürdigkeiten und Unterkünfte haben noch/wieder verkürzte Öffnungszeiten. Wen das nicht stört hat eine Saison von Juni bis August.
Im äußersten Norden ist Anfang Juni erst Frühling und ab Ende August schon Herbst.

Die beste Reisezeit im Winter ist der März. Die Luft ist mild und frühlingshaft, die Tage länger und es liegt noch genug Schnee. Am preiswertesten, aber meist auch am kältesten ist es im Januar. Ich persönlich finde, dass alle Zeiten zwischen Anfang Dezember und Ende März etwas für sich haben. Der Winter lohnt immer eine Reise, auch wenn es dunkler ist. Die Tageslicht herrscht im Süden Anfang Januar von 9-15.30 Uhr, im Norden ist es dunkel (Polarlichter!). Anfang März ist es in Südnorwegen schon von 7 bis 17 Uhr hell, im Norden nur unwesentlich kürzer.

Den Frühling genießt man im Süden am besten im Mai, wenn die Obstbäume blühen. Der April ist meist sehr durchwachsen und von Tauwetter geprägt.
Frühlingsbeginn, mit dem grünen der ersten Bäume, ist an der Küste im Süden Ende April, im Binnenland zwischen 1. und 17. Mai.
Im Norden wird es erst ab Ende Mai frühlingshaft, teilweise auch erst am 1. Juni.

Der Herbst ist im Gebirge am schönsten Anfang/Mitte September, in den Tälern Mitte/Ende September. Ab Mitte Oktober ist das meiste Laub schon gefallen.

 

Fährbuchung Norwegen

Direkte Fährverbindungen nach Norwegen werden von den Fährgesellschaften Fjord Line, Color Line und Stena Line angeboten.

Die Fjord Line setzt vom norddänischen Hirtshals nach Kristiansand (Süden), Langesund (Südosten), Stavanger und Bergen (Westen) über.
Die Color Line bedient die Linien Kiel – Oslo, Hirtshals – Kristiansand und Hirtshals – Larvik.
Die Stena Line setzt hingegen von Frederikshavn (Norddänemark) nach Oslo über.
Zudem besteht die Möglichkeit über Schweden anzureisen und die Fährverbindungen im Süden des Landes zu nutzen, z.B. Rostock – Trelleborg.

Fjord Line – Die Norwegen-Fähre

Die Routen der Fjord Line 2015

Die Fjord Line bietet mit ihren neuen Kreuzfahrt-Fähren, MS Stavangerfjord (seit Juli 2013 im Dienst) und MS Bergensfjord (seit März 2014 im Dienst), attraktive und schnelle Fährpassagen nach Süd-, Südost- und Westnorwegen an.
Komplettiert wird das Angebot durch die Katamaranfähre FjordLineExpress, die in den Sommermonaten die schnellste Verbindung zwischen Dänemark und Norwegen darstellt.

Der Abfahrthafen für alle Fährpassagen ist der norddänische Ort Hirtshals, der perfekt an die Autobahn in Richtung Deutschland angebunden ist.

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Ich habe dort sogar Freunde gefunden!